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Was bedeutet Kletterschutz nach DIN 15312 neu?

 

Kletterschutz bedeutet, dass die Bolzplatztore prinzipiell einen Kletterschutz (Oben offen, OPEN ROOF=Offenes Dach) haben sollten und müssen. Unsere Bolzplatztore aus Stahl oder Aluminium sowie die Bolzplatztore mit Tornetz/Herkulesnetz

bekommen Sie mit Kletterschutz und auf Wunsch auch ohne Kletterschutz in der klassischen Version. Unsere Bolzplatztore aus Aluminium (mit hinten eingelassenen Alustreben) erhalten Sie nur noch mit Kletterschutz.

 

Unser Tipp: Falls SIe sich nicht sicher sind, ob Sie ein Bolzplatztor mit oder Kletterschutz bestellen wollen, dann lieber gleich mit Kletterschutz - auch wenn es weniger nach Fußballtor aussieht...

 

Hier nochmal der Gesetzestext (neue DIN 15312) dazu:

 

Quelle: www.beuth.de

Titel (Englisch): Free access multi-sports equipment - Requirements, including safety and test methods; German version EN 15312:2007+A1:2010

Dokumentart: Norm

Ausgabedatum 2010-12

Einführungsbeitrag:

Diese Europäische Norm gilt für standortgebundene (nicht vorübergehende) frei zugängliche Multisportgeräte und Kombinationen im Freien, üblicherweise, aber nicht ausschließlich mit Einrichtungen für Sportarten wie Badminton, Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Tennis, Tischtennis, Volleyball und Multisport-Bereiche. Diese Norm legt Anforderungen, einschließlich Sicherheitsanforderungen, sowohl für das Gerät selbst als auch für dessen Aufstellung, Inspektion und Wartung, fest. Diese Norm gilt für Multisportgeräte, die für die öffentliche Benutzung hauptsächlich durch Kinder und Jugendliche, entweder einzeln oder gemeinsam, vorgesehen sind. Diese Geräte sind nicht für Kleinkinder, zum Beispiel unter 36 Monaten, bestimmt. Diese Europäische Norm gilt nicht für Spielplatzgeräte nach den Festlegungen in EN 1176-1, frei zugängliche Anlagen für Rollsportgeräte (siehe EN 14974), Fitness-Pfade, künstliche Kletteranlagen (siehe EN 12572-1, EN 12572-2 und EN 12572-3). Diese Europäische Norm behandelt nicht die Strandgeräte, die Bodenflächen oder die örtlichen Umgebungsbedingungen und jede Einrichtung außerhalb der Multisportgeräte. Diese Norm enthält keine spezifischen Anforderungen für behinderte Benutzer außer im Hinblick auf die Zugänge und Ausgänge. Gegenüber der noch bestehenden DIN EN 15312:2007-04 wurden in erster Linie die Prüfverfahren für Fangstellen im Anhang D an die entsprechenden Prüfverfahren in DIN EN 1176-1 angepasst. Die Europäische Norm EN 15312:2007 und die Änderung zu dieser Norm EN 15312/A1:2010 wurden vom CEN/TC 136 "Sport-, Spielplatz- und andere Freizeitanlagen und -geräte" (Sekretariat: DIN, Deutschland) erarbeitet. Das zuständige nationale Gremium ist der Arbeitsausschuss NA 112-01-02 AA "Turngeräte, Matten und Spielfeldgeräte" im Normenausschuss Sport- und Freizeitgerät (NASport) im DIN.

Änderungsvermerk:

Gegenüber DIN EN 15312:2007-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen: a) Sicherheitstechnische Anforderungen an Werkstoffe ergänzt; b) Anforderungen zum Schutz vor Fangstellen überarbeitet; c) Beispiele für zu erwartende Hindernisse um ein Beispiel ergänzt (Bild 4); d) Anforderungen an Zugänglichkeit zu Multisportgeräte überarbeitet; e) Anforderungen an Netze überarbeitet; f) Anforderungen an die Schlagfestigkeit überarbeitet; g) Anforderungen an Festigkeit überarbeitet; h) Anforderungen an die Standsicherheit überarbeitet; i) Tabelle A.1 - Gesamte lotrechte Last der Benutzer überarbeitet; j) Anhang D Prüfverfahren für Fangstellen überarbeitet; k) normative Verweisungen aktualisiert und redaktionell überarbeitet.

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